bol

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Milujaca dobroc.

Skad sie bierze? Jakos mam w sobie duzo dobrych emocji. Do siebie. I innych. Dobro sie mnozy, jesli sie je dzieli. Wiem, ze to trywialne. Ale to taka prawda zyciowa. Jest uniwersalna dla kazdego.

Podejrzewam, ze zrodlo tego u mnie bierze sie z wdziecznosci. Prkaktykuje ja czesto. Dziekuje Bogu za to, ze sie urodzilam /moja Mama miala watpliwosci co do tego, ale lekarz Ja przekonal/. Ze bylo mi dane kroczyc droga, ktora dotad szlam. Ze kolce po drodze? Tez sa elementem zycia. Boli. Czasem. Jednak brak bolu jest luksusem.

W czasie 3 lat studiow medycznych mialam okazje zaobserwowac to na praktykach szpitalnych. I jedni pacjenci mimo bolu byli pogodni. A inni nie. Niektorzy sa wprost zlozenie z bolu. Sa bolem. Mozna go przyjac i napompowac. Zwijac sie z bolu i szukac sluchaczy swoich bolesnych historii. Albo uznac, ze jest. Obserwowac. Zapytac co jeszcze czuje oprocz bolu. Czy cos jeszcze istnieje? Co mam? Czego nie mam? Czy moge za cos dziekowac? Byc wdziecznym? Ja mam. Dziekuje za to co mam i czego nie mam. Jestem wdzieczna. Za moich Rodzicow, Dzieci swoje, ich Ojca, moich Przyjaciol, Znajomych i Wrogow. Za krag zycia. A Ty?

Liebevolle Güte.

Woher kommt es? Irgendwie habe ich viele gute Gefühle in mir. Für dich. Und andere. Gut multipliziert, wenn es geteilt wird. Ich weiß, dass es trivial ist. Aber das ist die Wahrheit des Lebens. Es ist universell für alle. 

Ich vermute, dass der Grund dafür in der Dankbarkeit liegt. Ich mache es oft. Gott sei Dank, dass ich geboren wurde / meine Mutter hatte Zweifel, aber der Arzt überzeugte Sie /. Dass mir die Gelegenheit gegeben wurde, den Weg zu gehen, den ich eingeschlagen hatte. Mit Spikes unterwegs? Thesen sind ein Element des Lebens. Es tut weh. Manchmal. Schmerzlosigkeit ist jedoch ein Luxus. 

Während eines 3-jährigen Medizinstudiums hatte ich die Gelegenheit, dies in Bezug auf Krankenhauspraktiken zu beobachten. Und einige Patienten waren trotz der Schmerzen fröhlich. Und andere nicht. Einige, die einfach vor Schmerzen wütend sind. Ich bin wund. Sie können es nehmen und aufblasen. Sich vor Schmerzen zappeln und nach Zuhörern für ihre schmerzhaften Geschichten suchen. Oder betrachten Sie es als. Untersuchen. Fragen Sie, was sie außer dem Schmerz noch fühlt. Gibt es noch etwas? Was habe ich? Was habe ich nicht? Kann ich für etwas danken? Sei dankbar. Ich bin dankbar für das, was ich habe und was ich nicht habe. Ich bin dankbar Für meine Eltern, meine Kinder, ihren Vater, meine Freunde, Bekannten und Feinde. Für mein Lebenskreis. Und du?
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